09
Mai

Immer mehr Menschen in der heutigen Zeit sind nicht mehr in der Lage bis zum gesetzlichen Rentenalter zu arbeiten. Sie werden krank oder der Arbeitgeber kündigt ihnen. Besonders Arbeitnehmer die über 45 Jahre alt sind finden auf dem Arbeitsmarkt nur noch sehr selten eine Stelle.

Einige bekommen Arbeitslosengeld und im Anschluss Hartz IV bis sie das gesetzliche Rentenalter erreicht haben, aber einige entschließen sich auch für die sogenannte Frühpension. In Deutschland liegt das Durchschnittsalter für Frühpensionäre bei 51 Jahre. In einigen Berufen ist Frühpensionierung etwas das sehr häufig vorkommt. Dazu gehören zum Beispiel auch die Lehrer. In diesem Beruf gehen sehr viele Beschäftigte lange vor dem eigentlichen Rentenalter in Pension. Frühpensionierung bedeutet aber in den meisten Fällen auch weniger Geld zur Verfügung zu haben, denn das gesetzliche Rentenalter ist noch nicht erreicht und damit hat der Frühpensionär auch keine Ansprüche auf den vollen Rentensatz.

09
Mai

Immer häufiger registrieren Ärzte das Arbeitnehmer erschöpft und demotiviert sind. Sie haben keine Kraft mehr und nicht selten kommt es auch zu schweren Depressionen. Burn-Out Syndrom nennen Mediziner diese Krankheit, gegen die es keine oder nur sehr wenige effiziente Therapien gibt.

Viele sind nach einem langen Berufsleben einfach ausgebrannt. Die Gründe für ein Burn-Out Syndrom sind vielfältig. In den meisten Fällen sind aber der Stress und die Lebensumstände daran schuld. Besonders in den letzten Jahren haben die Fälle von Burn-Out stark zugenommen und immer mehr Menschen, die darunter leiden werden zu Frühpensionären. Vor allem Menschen, die in ihrem Beruf unter einem permanenten Leistungsdruck stehen oder auch diejenigen, die vielleicht in einer Branche arbeiten, in der die Arbeitsplätze nicht mehr so sicher sind, erkranken am Burn-Out. Nicht wenige brechen zusammen und müssen langfristig therapiert werden. Meist bleibt im Anschluss an eine Therapie nur der Weg in die Frühpensionierung. Weitere Infos rund um die Bekämpfung von Burn-Out.

01
Jul

Wie der Kölner Anzeiger berichtet, werden viele ehemalige Beamte der Telekom und der Post teilweise angeblich wegen Dienstunfähigkeit schon sehr früh in Ruhestand geschickt. Konkret beträgt das Durchschnittsalter bei den kranken Telekom-Beamten anscheinend 46 Jahre, bei den Post-Beamten 48 Jahre – normalerweise liegt das Durchschnittsalter der Frühpensionäre bei rund 51 Jahren.  Interessant ist auch die große Fallzahl – im vergangen Jahr wurden bei Post und Telekom zusammen rund 3000 Frühpensionäre gezählt.

Die berechtigte Frage ist nun, ob diese hohe Zahl an Frühpensionierungen mit dem vergleichsweise niedrigen Durchschnittsalter bei Post und Telekom gerechtfertigt ist – oder ob hier Unternehmen versuchen, sich auf Kosten der Steuerzahler von Beamten zu entledigen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
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