Es gibt Branchen das sind Frühpensionierungen etwas ganz normales, aber diese Firmen und Unternehmen geraten deshalb immer wieder in die Kritik.
Besonders, wenn es um staatliche Unternehmen geht, dann werden Stimmen laut die vielleicht auch nicht ganz zu Unrecht sagen, dass Frühpensionäre die für den Staat gearbeitet haben, ihre Pension in relativ jungen Jahren bekommen und der Rest der Steuerzahler dafür aufkommen muss. Die Post gehört zu diesen Unternehmen, bei denen es sehr viele Frühpensionäre gibt. Liegt das durchschnittliche Alter bei der Frühpension in der Regel bei 51 Jahren, so gehen bei der Post mittlerweile sehr viele Mitarbeiter bereits mit 47 und 48 Jahren in Rente. Insgesamt sind bei der Post in den letzten Jahren rund 3000 Mitarbeiter in diesem Alter frühpensioniert worden. Die Kritiker werfen der Post in diesem Zusammenhang immer wieder vor, dass sie die Kosten für die Mitarbeiter sparen wollen und der Steuerzahler zahlen muss.
09
Mai

